Bamboo Roundup

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Seit fast einem Monat bin ich nun Besitzer des http://moritzpost.de/photography/statistical-research-paper-example/ Grafiktabletts und will im Folgenden meine Erfahrung mit diesem Werkzeug wiedergeben. Wie schon im http://moritzpost.de/photography/rguhs-dissertation-dspace/ zu dem Thema, bin ich nach wie vor von den Möglichkeiten eines Tabletts begeistert und kann nur jedem ambitioniertem Bildbearbeiter dazu raten. Des Weiteren nutze ich diesen Post, um mal eine Reihe von Portrait-Bildern zu veröffentlichen, die sich im laufe dieses (noch jungen) Jahres angesammelt haben. Natürlich Bamboonized. ;)

Mittlerweile habe ich eigene Pinselpresets in für das Tablett in Photoshop erstellt, die die gebräuchlichsten Pinselspitzen, Stärken und Sensibilitäten abdecken. Dadurch ist ein relativ schnelles arbeiten möglich, obwohl ich immer noch keine Lösung für einen Rechts-Klick mit dem Stift gefunden habe, da die Stifttasten nach wie vor anderweitig belegt sind. Auch kommt es (eher selten) vor, dass der Stift “vergisst”, dass er eigentlich druckempfindlich ist, so dass man Photoshop neu starten muss. Nunja… nach wie vor bin ich sehr von dem Stift angetan, auch wenn mit der Größe des Tabletts (ca. A6) und meiner Bildschirmauflösung (1680×1050) schon das untere Limit in Sachen Tablett Größe erreicht ist.

Folgende Bilder will ich an dieser Stelle posten, die sich auf diversen Feiern und Shootings angesammelt haben. Es war allemal eine gute Fingerübung. :) http://moritzpost.de/photography/math-problem-solving-app/

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